Vom Excel-Prozess zum interaktiven Prototyp in zwei Tagen.
Digitalisierung · Prototyping · Process Design
Bestehende Daten, Prozesse und Abhängigkeiten wurden analysiert und in einen durchgängigen digitalen Prototyp übersetzt. Nicht als Präsentation, sondern als funktionierende Anwendung, über die Fachbereich, Management und IT konkret diskutieren können.

- Rolle
- Prozessanalyse, Datenmodell, Prototyping
- Grundlage
- Excel, Python-Skripte, Einzeldateien
- Ergebnis
- Durchgängige interaktive Anwendung
- Dauer
- Rund zwei Tage
Viele Dateien. Ein Prozess.
Stammdaten, Liegenschaften, Projektbudgets, Offerten und Reporting lagen in Excel-Dateien, Ordnern und Python-Skripten verteilt.
Die Logik war vorhanden — nur nirgends als gemeinsames System sichtbar.
- Bestand
- Stammdaten · Häuser · Projekte · Reporting · Archiv
- Formate
- XLSX · DOCX · PDF · PY
Systemkarte der bestehenden Arbeitsumgebung. Entitäten, Dateitypen und Abhängigkeiten.
Zusammenhänge erstmals sichtbar machen.
Bestehende Excel-Stammdaten wurden importiert und in einem gemeinsamen Modell miteinander verbunden.
Liegenschaften, Räume, Raumtypen, Artikel, Lieferanten, Projekte und Budgets hängen seither an denselben Beziehungen.
- Modell
- Liegenschaft · Raum · Raumtyp · Artikel · Lieferant
- Logik
- Zentrale Beziehungen statt isolierter Dateien.

Liegenschaftsbestand im gemeinsamen Datenmodell. Interner Prototyp.
Ein Projekt statt einer Datei.
Ein Projekt bündelt Liegenschaft, Räume, Artikel und Budget — statt sie über mehrere Excel-Mappen zu verteilen.
- Dossier
- Objekt · Zeitraum · Verantwortung · Status
- Verknüpft
- Räume, Ausstattung und Budget hängen am selben Projekt.

Projektdossier mit Struktur, Positionen und Budgetstand.
Aus einem Plan werden Daten.
Grundriss hochladen, Analyse starten, erkannte Räume und Flächen prüfen, Raumtypen zuweisen.
Die Erkennung ersetzt die Prüfung nicht — sie bereitet sie vor.
- Ablauf
- PDF · Analyse · erkannte Räume · Freigabe
- Kontrolle
- Konfidenzwerte und offene Validierungen bleiben sichtbar.

GRUNDRISSANALYSE · PDF UND ERKANNTE RÄUME
Grundriss, erkannte Räume, Flächen, Raumtypen und KI-Vorschläge in einer Ansicht.
Vom Bedarf zur Anfrage.
Der Raumtyp trägt die Standardausstattung, die Ausstattung trägt Artikel und Mengen — daraus entsteht das Budget und daraus die Offertanfrage.
Raum → Raumtyp → Ausstattung → Artikel → Lieferant → Anfrage.
- Grundlage
- 451 Ausstattungspositionen aus dem Standard.
- Ergebnis
- Anfragen je Lieferant als unveränderliche Version.

Aus Bedarfspositionen entsteht je Lieferant ein versandfertiges Dokument.
Ein System. Unterschiedliche Sichtweisen.
Fachbereich, Projektleitung und Management arbeiten im selben Modell — sehen aber nur, was für ihre Aufgabe relevant ist.
Budget, Status und Fortschritt entstehen dabei nicht als Report, sondern als Nebenprodukt der laufenden Arbeit.
- Rollen
- Fachbereich · Projektleitung · Management
- Steuerung
- Budget, Status und Fortschritt aus einer Quelle.

Steuerungssicht auf Projekte, Budgets und Status. Interner Prototyp.
Von Excel und Python zum interaktiven Prototyp.
In rund zwei Tagen wurde aus einer gewachsenen Datei- und Skriptlandschaft ein durchgängiges digitales Modell.
Nicht als fertiges ERP-System. Sondern als funktionierender Prototyp, an dem Fachbereich, Management und IT gemeinsam beurteilen können, wie der zukünftige Prozess aussehen könnte.
01
Dateien · Excel · Python · Prozesswissen
02
Ein gemeinsames Datenmodell
03
Interaktiver Prototyp
Das zukünftige System erleben, bevor es gebaut wird.
Bevor Architektur, Schnittstellen, Datenhaltung, Berechtigungen, Compliance und Security für eine produktive Lösung definiert werden, lässt sich das zukünftige System bereits erleben.
Fachbereich, Management und IT diskutieren damit nicht über abstrakte Anforderungen, sondern über einen funktionierenden Prozess.
Produktivbetrieb
Für eine produktive Umsetzung werden Datenhaltung, Rollen- und Berechtigungskonzept, Authentifizierung, Schnittstellen, Hosting, Backup, Datenschutz und Compliance gemeinsam mit der IT definiert — cloudbasiert oder lokal / unternehmenseigen betrieben.
Interaktiver Prototyp mit Testdaten — nicht öffentlich zugänglich. Er erfüllt noch keine produktiven Sicherheits- und Compliance-Anforderungen.
Nicht monatelang über Anforderungen sprechen. Sie erlebbar machen.
Prozess verstanden
Alle Beteiligten sehen denselben Ablauf — von der Liegenschaft bis zur Bestellung.
Abhängigkeiten sichtbar
Raum, Raumtyp, Ausstattung, Artikel und Budget hängen nachvollziehbar zusammen.
Zielbild erlebbar
Anforderungen werden nicht beschrieben, sondern ausprobiert.

Kundenstimme
„Ich wollte Alex eigentlich nur um Rat zu meinen Excel- und Python-Prozessen fragen. 24 Stunden später zeigte er mir einen funktionierenden Prototyp, der meine Arbeit erstaunlich genau verstanden hatte. Da wurde aus einer Frage plötzlich eine Lösung, über die wir mit Management und IT konkret sprechen konnten.“
Vom Problem zur Lösung
Von Excel, Ordnerstrukturen und Python-Skripten zum interaktiven digitalen Prototyp.
Ist-Zustand verstehen
Bestehende Excel-Dateien, Stammdaten, Häuser, Räume, Artikel, Lieferanten, Budgets, Offerten und Python-Prozesse analysieren.
Zusammenhänge modellieren
Verstehen, wie Liegenschaft, Grundriss, Raum, Raumtyp, Standardausstattung, Artikel, Lieferant, Projekt und Budget voneinander abhängen.
Nutzerkonzept entwickeln
Die bisherige Dateilogik in einen verständlichen Workflow für Fachbereich, Projektleitung, Management und IT übersetzen.
Prototyp bauen
Innerhalb kürzester Zeit einen funktionierenden interaktiven Prototyp entwickeln, statt die Idee nur in PowerPoint zu beschreiben.
Potenzial sichtbar machen
Automatisierung, zentrale Stammdaten, Beschaffung, Budgetsteuerung und KI-Funktionen wie die Erkennung von Räumen aus Grundrissplänen konkret erlebbar machen.
Ergebnis
Aus einer abstrakten Digitalisierungsdiskussion entstand innerhalb von zwei Tagen etwas, das Nutzer anklicken, testen, beurteilen und gemeinsam weiterentwickeln können.